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Rettungssport in Schleswig-Holstein

Wir beschäftigen uns mit allem, was mit dem Bereich Rettungssport zu tun hat! 

Auf Landesebene sind das z.B. die Ausbildung von Kampfrichtern und Trainer, die Betreuung des Teams Schleswig-Holstein oder auch die Ausrichtung von Wettkämpfen. Das Team Schleswig-Hosltein ist die jeweilige Auswahlmannschaft für Nationale und Internationale Meisterschaften, wie z.B. der Junioren Rettungspokal und der Deutschlandpokal. Des Weiteren gehört zu unseren Aufgaben Im Landesverband auch noch die Ausrichtung unserer Landesmeisterschaften, die jedes Jahr im Rahmen des Landesjugendtreffen stattfinden. Ebenfalls findet jedes Jahr unser LifeSavingCup und YoungstarCup statt, der mittlerweile als Freigewässerwettkampf nicht mehr wegzudenken ist.

Ressortleitung und Fachreferent Landes-Mehrkampf-Meisterschaften: Tom Holste

Tom Holste

Ressortleitung und Fachreferent Landes-Mehrkampf-Meisterschaften

Stellv. Ressortleitung: Ingo König

Ingo König

Stellv. Ressortleitung

Fachreferent Landestrainer: Malte Geßner

Malte Geßner

Fachreferent Landestrainer

Fachreferent Landestrainer: Claas Schlie

Claas Schlie

Fachreferent Landestrainer

Fachreferentin LifeSvingCup und YoungstersCup: Birgitt von Essen

Birgitt von Essen

Fachreferentin LifeSvingCup und YoungstersCup

Fachreferent Landes-Einzelstrecken-Meisterschaften: Timo Norden

Timo Norden

Fachreferent Landes-Einzelstrecken-Meisterschaften

Fachreferentin Bambini und Landes-Senioren-Meisterschaften: Lea Rappillus

Lea Rappillus

Fachreferentin Bambini und Landes-Senioren-Meisterschaften

Fachreferent Kampfrichter und Kampfrichterbeauftragter: Jonas Kühn

Jonas Kühn

Fachreferent Kampfrichter und Kampfrichterbeauftragter

Fachreferent Material: Kenan Rama

Kenan Rama

Fachreferent Material

Fachreferentin Finanzen: Gesa König

Gesa König

Fachreferentin Finanzen

Fachreferentin Protokoll: Larissa Fließ

Larissa Fließ

Fachreferentin Protokoll

Fachreferentin Medien: Leonie Rolett

Leonie Rolett

Fachreferentin Medien

Ressortmitglied: Ivonne Koeppen

Ivonne Koeppen

Ressortmitglied

Ressortmitglied: Alexander Witt

Alexander Witt

Ressortmitglied

Landestrainerin: Jasmin Wolter

Jasmin Wolter

Landestrainerin

Ressortmitglied: Marco Schacht

Marco Schacht

Ressortmitglied

Ressortmitglied: Andreas Taschner

Andreas Taschner

Ressortmitglied

Trainer- und Rettungssportverteiler

Wenn ihr in unseren Trainer- und Rettungssportverteiler aufgenommen werden möchtet, schreibt uns bitte einfach eine Mail an rettungssport@schleswig-holstein.dlrg.de und wir nehmen euch dann auf, so bekommt ihr dann regelmäßig Neuigkeiten aus dem Bundes- und Landesverband zum Thema Rettungssport.

Landeskader

Athletensprecher

Wir wollen als Athletensprecher das Bindeglied zwischen Athleten und Trainern sein. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, dann kommt gerne jederzeit auf uns zu!

Ihr könnt uns über die Mailadresse: athletensprecher@sh.dlrg-Jugend.de erreichen.

Athletensprecherin: Alina Kernchen

Alina Kernchen

Athletensprecherin

Athletensprecher: Linus Fortmeier

Linus Fortmeier

Athletensprecher

Dokumente & Downloads

Wettkämpfe

58. Landes-Mehrkampfmeisterschaften im Rettungsschwimmen Schleswig-Holstein 14.05.-17.05.2026 in Kiel

27. LifeSavingCup & 22. YoungStarCup am 13.06.2026 in Eckernförde

Weitere Informationen zum Rettungssport

Weitere Informationen findet ihr auch auf den Seiten des Bundesverbandes:

https://www.dlrg.de/mitmachen/rettungssport/

Informationen zum Rettungssport

Rettungssportler und Rettungssportlerinnen starten deutschlandweit und auch weltweit bei Wettkämpfen in Schwimmhallen und im Freigewässer. 

In der Schwimmhalle, bei den so genannten Pool-Wettkämpfen, simuliert man das Retten eines Opfers mit Hilfe verschiedenen Materials. Beispielsweise muss eine etwa 50 kg schwere Schlepppuppe regelgerecht geschleppt werden. Aber auch Flossen kommen zum Einsatz, um schneller beim erschöpften Opfer anzukommen. Opfer können wie bei den Disziplinen “Lifesaver” oder “Superlifesaver” auch mit Hilfe des Gurtretters, einem Auftriebskörper, den der Rettungssportler hinter sich herzieht, gezogen werden. 

Im Freigewässer steht derselbe Gedanke im Zentrum der Wettkämpfe: Wer rettet man schnellsten?

Bei der Disziplin “beach flags” geht es darum, wer am schnellsten reagiert und einen knapp 20m langen Sprint im Sand hinter sich bringt um am Ende eines der heiß begehrten “flags” zu bekommen, von denen es immer weniger gibt als gestartete Sportler.

Beim “Surf Race” starten die Rettungssportler an der Wasserkante, laufen schnellst möglich ins Wasser und schwimmen eine 400m lange Strecke um am Ende die sich erneut an Land befindliche Ziellinie zu passieren.

Gerettet werden kann aber auch hier mit Flossen und Gurtretter oder mit Hilfe des Rettungsbrettes (“Board”). Der Ablauf des Board Races ist ähnlich zum Surf Race. Die Sportler laufen mit ihren Board ins Wasser, legen oder knien sich auf das Board und umrunden einen 600m langen Bojenparcour. In der Staffel “Board Rescue Race” schwimmt ein Teammitglied zu einer Boje. Dort angekommen startet ein zweites Teammitglied mit dem Board, paddelt ebenfalls zur Boje und nimmt dort seinen Kameraden auf. Gemeinsam legen sie die Strecke zurück zum Strand zurück.

Rettungssport ist der Sport der Vielseitigkeit. Egal, ob Sprinter oder Ausdauersportler, Kachelnzähler oder Technikspezialist, Einzelkämpfer oder Teamplayer, hier kommt jeder auf seine Kosten.

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